Drei Bildtafeln auf Lochplatte

Die Heimat des Bernhard
Die Heimat des Markgrafen Bernhard von Baden

1 Die Heimat des Markgrafen Bernhard von Baden (1428 - 1458)

In Baden, ein Land, das fruchtbar, religiös und dynamisch ist, verbringt der Markgraf Bernhard von Baden seine Kindheit und Jugendjahre. Er wächst auf in der Stammburg der Markgrafen und Großherzöge von Baden namens "Hohenbaden", heute genannt das "Alte Schloss" in Baden-Baden.

Als er von der Bedrohung des Christentums durch den Islam erfährt, entschließt er sich, seinem adligen Dasein einen neuen Inhalt zu geben - sein Leben der Erhaltung und Wahrung des Christentums zu widmen.
Der Markgraf als Gesandtschaftsreisender
Der Markgraf als Gesandtschaftsreisender
2 Der Markgraf von Baden als Gesandtschaftsreisender

An vielen Adelshöfen in Europa wirbt er für die Aufstellung eines Kreuzzuges gegen die Türken, die bereits bis nach Griechenland vorgedrungen waren, um so eine Islamisierung des Abendlandes zu vermeiden.

Damit er sein Ziel, das Christentum zu verteidigen, verwirklichen kann, verzichtet er auf sein rechtmäßiges Erbe - Regent von Baden zu werden - und lebt als christlicher Diplomat und Gesandtschaftsreisender.
Die Pest und der Tod
Die Pest un
d der Tod
3 Die Pest und der Tod

Auf den vielen Reisen durch Europa infiziert sich der Markgraf Bernhard von Baden mit der Pest. In Turin sterben seine fünf Freunde und Wegbegleiter einsam vor der Stadtmauer an dieser unheilbaren Krankheit. Ihm aber, der einem Adelsgeschlecht entstammt, gewährt man Einlass in die Stadt Moncalieri. Bald darauf stirbt er dort im Kreise barmherziger Menschen. Seine letzte Ruhestätte findet er in der Kirche Santa Maria della Scala zu Moncalieri.

An seinem Grab sollten bald Wunder geschehen als Zeichen Gottes, für diese barmherzige Aufnahme seiner Mitmenschen, aber auch als Zeichen der seeligen Heimkehr für einen Mann, der sein Leben dem Christentum geopfert hat.

presse poster impressum © 2011